Artikel mit ‘Skurril’ getagged

Die Lady im Lieferwagen - Alan Bennett

Dienstag, 15. September 2009

Das Buch vereint gleich 3 Vorzüge in einem: erschienen im Wagenbach Verlag, den ich sehr schätze, geschrieben von Alan Bennett, den ich seit „Die souveräne Leserin“ einfach klasse finde UND: es ist einfach eine tolle, irrwitzige Geschichte. Miss Shepherd gehört der Lieferwagen, der irgendwann in der Einfahrt steht – und dort bleibt er 20(!) Jahre. Bennett hat über die Schrullen und Einfälle dieser sehr ungewöhnlichen Frau Tagebuch geführt…die in diesem Lieferwagen Kommandozentrale, Wohnstatt und Denkerklause vereint. Einfach ein herrliches Stück britischer Komik.

Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot - Sibylle Berg

Donnerstag, 20. März 2008

Das hat mir richtig gut gefallen, lauter kurze Fragmente von Menschen zwischen 16 und 80, die auf irgendeiner Art zusammengehören, aber auch wieder nicht. Herrliche Schilderungen. In vielem erkennt man sich doch erschreckt wieder. Und doch, überall blitzt nochmal Hoffnung auf. Vielleicht gibt es das große Glück ja doch noch, nach all dem Scheiß? Klasse! Von ihr werde ich ganz sicher noch mehr lesen!

Freaks - Joey Goebel

Donnerstag, 20. März 2008

Toll! Nur 192 Seiten und doch hab ich nicht das Gefühl das irgendwas zu kurz gekommen sei. Eine Band die aus völlig unterschiedlichen Leuten besteht, das jüngste Mitglied ist etwa 8, die älteste schon weit über 70. Und trotzdem. Sie rocken. Sie wollen auf die Bühne. Und überhaupt: normal sind die alle nicht. Und es macht grandiosen Spaß das zu lesen!

Das Albtraumreich des Edward Moon - Jonathan Barnes

Donnerstag, 20. März 2008

Kann man sich vormerken, wenn man eine Vorliebe für Skurriles, mittelmässig ekelhaftes und eine verwundene Story hat. Irgendwie hat es auch Witz und einige richtig gute Szenen, ein paar ungewöhnliche Charaktere - ein Fantasyhistorisch-abgedrehter Roman. Aber wie gesagt - es ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig, aber ich glaube trotzdem das es seine Fans findet.

Bücher auf Rädern - Ian Sansom

Montag, 01. Januar 2007

Also das war echt spannend :) Die Geschichte dieses etwas naiven britischen Bibliothekars dessen erste “Amtshandlung” darin besteht, 15.000 gestohlene Bücher wieder aufzustöbern und wie die Einheimischen ihn dabei “unterstützen”, das ist teilweise richtig komisch, man erfährt noch so einiges über Irland und Gepflogenheiten und mir gings jedenfalls so das ich am Ende riiichtig gespannt auf die “Lösung” war. Und vorallem - das Buch hätte ruhig länger sein können, grade hatte man die Charaktere ins Herz geschlossen.