Artikel mit ‘Irland’ getagged
Samstag, 13. Februar 2010
Mir war mal wieder nach einem echten, sogenannten “Frauenroman” - da bietet sich Marian Keyes als eine meiner liebsten Autorinnen in diesem Sektor ja an und dieses Buch war mit etwas über 850 Seiten ja auch ein echter Schmöker. Es ist nicht mein liebstes von ihr geworden, aber für graue Februartage auf dem Sofa und zum Abschalten war es genau das richtige und dank ihrer immer schön ausgefallenen Figuren und der netten irischen Atmosphäre hebt es sich doch angenehm von anderen Büchern ab. Besonders gefällt mir, das Keyes immer wieder Themen wie Gewalt, Drogen oder Alkoholismus einfliessen lässt und dabei nicht auf “Eitel Sonnenschein” besteht.
Tags:Alkoholismus, Betrügen, Gewalt, Irland, Journalismus, Mode, Politik, Roman, Trennung, Witzig
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Mittwoch, 03. Februar 2010
Zwei wunderschöne Geschichten werden hier verwoben: die des Schweizer Schriftstellers, der nach Irland ausgewandert ist um hier zum Schreiben zu finden. Nachdem seine Frau ihn verlässt, trifft er auf Niahm, eine etwas rätselhafte Irin, die ihn, es scheint fast so als spüre sie, er braucht eine Aufgabe, zum Chronisten ihres Lebens macht. Wunderschöne Sprache, die Verletzbarkeit einer Trennung fast zu schmerzlich geschildert… Mit der Lebensgeschichte von Niahm entsteht vor einem ein ganzes Leben das nicht immer war, wie es sein sollte. Wer von beiden mehr von dieser Freundschaft hat, weiss man garnicht zu sagen. Traurig, schön und ein aussergewöhnliches Buch, das in einer Ecke Hoffnung aufblitzen lässt…
Tags:Exzentrisch, Irland, Leben, Lebenslust, Liebe, Roman, Schreiben, Schriftsteller, Trennung, Verlassen werden, Weitermachen
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Donnerstag, 18. Juni 2009
Die verlorene Ehre der Katharina Blum gefiel mir ja in der Schule wirklich. Klar, hart & gut. Irland ist ein wunderbares Stück Erde, die Beschreibungen von Böll treffen meiner Meinung nach zum Teil auch wunderbar den Alltag zu dieser Zeit, kleine skurrile Ereignisse die nur dieses Land zutage bringt. Trotzdem hatte ich mit einigen Abschweifungen, Verschachtelungen zu kämpfen, manches erschien mir doch recht wahllos aneinander gereiht. Wer sich für das Irland dieser Zeit interessiert und sich nicht an diesem Episoden/Tagebuch-Stil stört, für den ist es ein schönes, kleines Buch. Ich würde ihm eine 3 geben – nicht schlecht aber für mich auch nicht herausragend.
Tags:Irland, Reisebericht, Roman, Tagebuch
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Donnerstag, 20. März 2008
Irgendwie hatte ich was ganz anderes erwartet, weniger Drama, mehr Jugendroman. Ich kann das Buch ganz schwer fassen - ich hab es gerne gelesen, fand die Story an sich gut, aber manchmal dachte ich auch nur noch - wo führt das nochmal hin? Ein bisschen ist sicher der etwas anderslautende Klappentext schuld…Fazit: Ich fands gut, find es aber schwer zu empfehlen…
Tags:Irland, Liebe, Literatur, Roman
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Donnerstag, 20. März 2008
Die Fortsetzung von “Bücher auf Rädern“, das fand ich ja wirklich sehr witzig. Leider ist diese Fortsetzung zwar nett, aber mehr halt auch nicht. Schade, da hätte man mehr draus machen können. Als Nachfolger grad so okay, wenn man es einfach so in die Hände bekäme - eher lahm.
Tags:Bibliothekar, Bücher, Bücherrei, Irland, Roman, Schafe
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Donnerstag, 20. März 2008
Mich hat das Buch sehr angesprochen, interessiere ich mich doch auch momentan strak für den Buddhismus. Eingewebt in eine Geschichte, aus den unterschiedlichen Perspektiven der Familie heraus erzählt, wird hier von Jimmy, Malermeister aus Glasgow berichtet, der eigentlich anfangs nur statt in den Pub zum Meditieren geht - aber nach und nach schleichen sich die Lamas immer mehr in sein Leben. Das diese Veränderungen nicht ohne Spannungen abgehen ist klar. Ich fand es sehr gut zu lesen ohne dabei “seicht” zu sein, fand die Interaktionen spannend (zum Schluss hin etwas weniger, aber ein offener Schluss passt auch irgendwie “besser”) und nebenbei lernte ich auch noch ein bisschen was rund um Buddhismus. Mir hat es wirklich gut gefallen, die Autorin hatte nicht umsonst für diesen Debütroman einige Preise eingestrichen.
Tags:Buddhismus, Irland, Roman
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Montag, 01. Januar 2007
Also das war echt spannend
Die Geschichte dieses etwas naiven britischen Bibliothekars dessen erste “Amtshandlung” darin besteht, 15.000 gestohlene Bücher wieder aufzustöbern und wie die Einheimischen ihn dabei “unterstützen”, das ist teilweise richtig komisch, man erfährt noch so einiges über Irland und Gepflogenheiten und mir gings jedenfalls so das ich am Ende riiichtig gespannt auf die “Lösung” war. Und vorallem - das Buch hätte ruhig länger sein können, grade hatte man die Charaktere ins Herz geschlossen.
Tags:Bibliothek, Bücher, Irland, Roman, Skurril
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